Der Zustand in der Sünde ist im tiefsten Sinn die Sünde, die einzelnen Sünden sind nicht die Fortsetzung der Sünde, sondern Ausdruck für diese Fortsetzung; in der einzelnen neuen Sünde ist das Tempo der Sünde nur sinnlich stärker wahrnehmbar.

 

(Kierkegaard)